Zu meiner Person

Rosemarie Eisele

Ausbildungen:

2013 – 2016
Ausbildung zur systemischen Familien-, Paar- und Einzeltherapeutin an der GST, Berlin; zertifiziert durch die DGSF

2012
Certificate of Participation Medical Universtity Graz ( Fütter- und Essstörungen; stationäre Sondenentwöhnung; NoTube)

2001
Ausbildung zur Neurodermitistrainerin (Förderkreis Schulung e.V.; Universitätsklinik Charité, Berlin)

1998 – 2001
Ausbildung zur Logopädin an der IFBE, Berlin Mitte

1982 – 1986
Ausbildung zur Erzieherin an der Merianfachschule für Sozialpädagogik in Freiburg

Qualifikationen:

  • TIA; Theraepeutische Interaktions-Analyse; Claudine Calvet
    Der Schwerpunkt der Fütter- und Esstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter in meiner Tätigkeit als Logopädin hat dazu geführt, dass ich mich zu den Themen frühkindliche Regulationsstörungen, sowie zur Bindung- und Interaktionstheorie über einen längeren Zeitraum weitergebildet und dies durch das Erlernen einer videogestützten Eltern-Kind-Interaktionsanalyse intensiviert habe
  • UK (Unterstützende Kommunikation)
    GUK: Gebärden unterstützte Kommunikation, Etta Wilken
    Umgang mit Sprachcomputern
    Intensiv Interaction, Dave Hewett
    Für Syndromkinder mit Schwierigkeiten im Spracherwerb habe ich zahlreiche Fortbildungen zu Unterstützten Kommunikation gemacht 

    Durch die systemische Ausbildung wurden meine pädagigischen Kenntnisse als Erzieherin und die medizinisch-therapeutischen Kenntnisse als Logopädin vervollständigt.

Eine systemische Sichtweise kann helfen, ein Problem in einem größeren Zusammenhang zu sehen. Aus dieser Perspektive stehen nicht mehr nur die eigene Person und das Problem im Fokus der Aufmerksamkeit, sondern es geht auch um das Lebensumfeld und die Lebensbedingungen, in denen das Problem auftritt. Dadurch lassen sich meist Zusammenhänge, Muster und Dynamiken erkennen, die mit dem Problem in Verbindung stehen. Anstatt ausschließlich auf das Problem zu fokussieren, hilft der systemische Ansatz, nach vorne zu blicken, Lösungen zu finden und diese umzusetzen.

Vita:

1964
im Scharzwald geboren

1982
an meinem 18. Geburtstag habe ich in der 11. Klasse das Gymnasium verlassen

1982 bis 1986
Ausbildung zu Erzieherin in Freiburg

1987
Umzug nach Berlin und Aufbau einer Eltern-Initiativ-Kita (Wedding)

1989
Umwandlung einer EKT in einen Schülerladen (Kreuzberg)

1991
Geburt meiner Tochter; Elternzeit bis 1993

1993
als Erzieherin tätig bei Violetta Clean ( therapeutische Einrichtung für suchtmittelabhängige Frauen und ihre Kinder), ab 1995 stellvertretende Leiterin

1998 bis 2001
Ausbildung zur Logopädin an der IFBE, Berlin Mitte

seit 2002
angestellt als Logopädin in freier Praxis, Berlin Kreuzberg

2010/ 2011
Lehrauftrag an der Gutav-Meyer-Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ zum Thema orofaciale Störung, Hilfen beim Essen

2011 bis 2014
Gründung und Leitung eines interdisziplinären Arbeitskreises (Sonden-AG)

2012
Start der Spiele-Ess-Gruppe/ des Kinder-Picknicks; Gruppe für Kinder mit Fütter-Essstörungen und auch zur Vorbereitung oder Unterstützung einer Sondenentwöhnung (findet 1x wöchentlich statt)

2013
Vortrag an der Chatham Universitiy Pittsburgh, USA, zum Thema: Spiele-Essen/ Kinder-Picknick

2014
Vortrag am Childrens Institute Pittsburgh, USA, zum Thema: Sondenentwöhnung und Leitung, sowie Gestaltung der Inhalte einer Kinder-Essgruppe (Kinder-Picknick)

2012 bis 2014
Fortbildung bei Claudine Calvet zur Bindungs- und Interaktionstheorie

2014 bis 2016
Supervisionsgruppe zur Diagnostik von Interaktions- und Bindungsstörungen

2015 und 2016
Dozentinnen-Tätigkeit an der Emil Molt Akademie für HeilerziehungspflegerInnen für die Bereiche:
– kindliche Sprachentwicklung;
– physiologischer Schluckablauf und
– Maßnahmen bei Störungen; UK (Unterstützte Kommunikation)

seit 2017
systemische Familientherapeutin in freier Praxis, Berlin Prenzlauer Berg